Surin die Elefantenstadt
Surin verdankt ihren Ruf als Elefantenstadt vor allem dem Dorf Ban Ta Klang (Thai: บ้านตากลาง, auch หมู่บ้านช้าง - Elefanten-Dorf) im Amphoe Tha Tum, etwa 58 km von der Provinzhauptstadt Surin entfernt. Die meisten Einwohner dieses Dorfes gehören der Minderheit der Suay (Thai: ส่วย) an. Diese ethnische Gruppe, deren Sprache sich sowohl von der thailändischen Sprache, als auch von dem in diesem Grenzgebiet zu Kambodscha überwiegend gesprochenen kambodschanischen Dialekt stark unterscheidet, ist bekannt wegen ihrer Tradition, Elefanten zu züchten und als Arbeitstiere zu benutzen. Seit Jahrhunderten haben die Suay-Männer in den Dschungeln Nordthailands und Kambodschas wilde Elefanten gefangen, sie gezähmt und als Kriegselefanten für die Herrscher des Landes, oder als Arbeitstiere für die Waldarbeit abgerichtet.
Während es noch Anfang der siebziger Jahre rund 10.000 Elefanten in Thailand gab, hat sich deren Bestand durch die immer stärkere Beschneidung ihres Lebensraums seither dramatisch verringert: Es dürfte heute in Thailand noch ca. 3.000 domestizierte Elefanten geben und nur noch ca. hundert Tiere, die in den Nationalparks in freier Wildbahn leben.
Obwohl also die Zeiten lange vorbei sind, wo man in den Wäldern wilde Elefanten jagen und fangen konnte, da die Wälder längst dem Raubbau zum Opfer gefallen sind, gehören für diese Menschen auch noch heute die Elefanten zu ihrem Leben. Das Zentrum der Dickhäuterei ist das Dorf Ban Ta Klang, etwa 20 km nördlich von Surin, in der fast jede zweite Familie einen oder mehrere Elefanten besitzt. Wer allerdings auf eigene Faust die weite Reise zu diesem Dorf unternimmt, um Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, wird oft enttäuscht werden. Die Dickhäuter sind meist in den Fremdenverkehrsorten, wo sie ihre Nahrung verdienen müssen, und die im Dorf verbleibenden Elefanten werden tagsüber zum Weiden in die umgebenden Buschwälder geführt
Einmal jedes Jahr im November findet in Surin das als Attraktion von vielen Touristen besuchte Elefantenfest statt, das auch für die ganze Bevölkerung das große Jahresereignis ist. Bei diesem Elefantenauftrieb führen etwa 100 Dickhäuter vor, was sie gelernt haben, und welche Kunststücke man ihnen beigebracht hat, z. B. ihre Geschicklichkeit beim Transportieren von Baumstämmen. Weiter führen die Elefanten auch regelrechte Sportwettkämpfe mit Stafettenläufen, Basketball und Tauziehen durch und sogar ein Fußballspiel mit Elefanten wird geboten. Gewöhnlich bildet eine Parade von gepanzerten Kriegselefanten den Abschluss der Feierlichkeiten. In einer farbenfrohen Schau werden Bilder und Kämpfe aus der thailändischen Geschichte nachgestellt, bei denen die Elefanten ja eine wichtige Rolle spielten, die dem Besucher einen kleinen Einblick in die bewegte Geschichte Thailands geben.
Die Elefanten wurden früher vor allem zur Arbeit bei der Holzwirtschaft gebraucht. Seitdem der Holzeinschlag aber von der Regierung verboten wurde, gibt es hier keine Beschäftigung mehr für die Tiere. Der Mangel an Beschäftigung zwingt heute die Besitzer, für sich und die Tiere ein anderes Auskommen zu finden. Sie versuchen deshalb vor allem mit Farang-Besuchern Geld zu verdienen.
Sie ziehen dazu gen Süden nach Bangkok, oder in die Touristenzentren Pattaya oder Phuket, und verdienen sich dort ihren Lebensunterhalt, indem sie einen Ritt auf dem Elefanten anbieten, oder tagsüber am Strand und abends an den Bars längsziehen, und die Touristen die Elefanten mit Bananen und Zuckerrohr füttern lassen. Die völlig andere Lebensweise, der diese Tiere dort ausgesetzt sind, bringt aber eine Menge gesundheitliche Probleme und Gefahren, vor allem für die jungen Tiere.
Legend Tung kula weeps kite narrative
Continue the legend tells that. Member ku-la kite in which be Burmese who travel to trade between a city differs in the ancient is famous that be the fighter life, to be there is the strength endures to are superb . But when member in ku-la set travels to arrive at this field which have only the sandy soil has no even the tree or some pool drops . Entireness the location in Thailand makes to receive the hardship greatly until with weeps, and think must take one's life come to abandon at this field really..... Please next to continue
2007/12/26
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teera
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20:50
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2007/12/13
เรื่องเล่าทุ่งกุลา
เรื่องเล่าทุ่งกุลาร้องไห้
สืบสานตำนานเล่ากันว่าชาวกุลาซึ่งเป็นชาวพม่าที่เดินทางค้าขายระหว่างเมืองต่าง ๆ ในสมัยโบราณได้ชื่อว่าเป็นนักต่อสู้ ชีวิต คือ มีความเข้มแข็งอดทนเป็นเยี่ยมแต่เมื่อเหล่าชาวกุลาเดินทางมาถึงทุ่งแห่งนี้ซึ่งมีแต่ดินทรายไม่มีแม้แต่ต้นไม้หรือบ่อน้ำสักหยดทั้ง ๆ ที่อยู่ในประเทศไทยทำให้ได้รับความทุกข์ยากเป็นอันมากจนถึงกับร้องไห้และคิดว่าต้องเอาชีวิตมาทิ้งที่ทุ่งแห่งนี้เป็นแน่แท้ เมื่อมองไปข้างหน้าก็เจอแต่แผ่นดินก็แห้งแตกระแหง แต่สุดท้ายด้วยความอดทนและเข้มแข็งของชาวกุลา สุดท้ายพวกเขาก็สามารถผ่านวิกฤตกาลจากที่แห่งนี้ไปได้และสามารถมีชีวิตรอดได้ทุกคน
ทุ่งกุลาร้องไห้ เป็นทุ่งกว้างใหญ่ของภาคอีสาน มีอาณาเขตครอบคลุมถึง 5 จังหวัด คือ ในแนวทิศเหนือนั้นครอบคุลมอำเภอปทุมรัตน์ อำเภอเกษตรวิสัย และอำเภอสุวรรณภูมิ ของจังหวัดร้อยเอ็ด ในแนวทิศใต้มีลำน้ำมูลทอดยาวตลอดพื้นที่อำเภอชุมพล บุรี อำเภอท่าตูม จังหวัดสุรินทร์ ในแนวทิศตะวันตกผ่านอำเภอพุทไธสง จังหวัดบุรีรัมย์ อำเภอมหาชนะชัย จังหวัดยโสธร และอำเภอพยัคฆภูมิพิสัยของจังหวัดมหาสารคาม ซึ่งในพื้นที่ทุ่งกุลาร้องไห้ประมาณ 3 ใน 5 นั้น อยู่ในเขตจังหวัดร้อยเอ็ด ทุ่งกุลาร้องไห้มีเนื้อที่กว้าง 2,107,681 ไร่ ปัจจุบันด้วยน้ำใจของคนไทยทำให้สถานที่แห่งนี้เกิดมีชีวิตขึ้นมา เป็นที่อยู่อาศัยของชนชาวอีสาน นับหลายยุคสมัยผ่านมา และเป็นต้นคำที่ว่า ในน้ำมีปลา ในนามีข้าว และเกิดเป็นวัฒนธรรมที่อ่อนโยนเอื้ออาทรสืบสานกันต่อมาตราบจนปัจจุบัน
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teera
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2007/12/12
Phimai historical park
The Phimai historical park protects one of the most important Khmer temples of Thailand. It is located in the town of Phimai, Nakhon Ratchasima province.
The temple marks one end of the Ancient Khmer Highway from Angkor. As the enclosed area of 1020x580m is comparable with that of Angkor Wat, Phimai must have been an important city in the Khmer empire. Most buildings are from the late 11th to the late 12th century, built in the Baphuon, Bayon and Angkor Wat style. However, even though the Khmer at that time were Hindu, the temple was built as a Buddhist temple, as Buddhism in the Khorat area dated back to the 7th century. Inscriptions name the site Vimayapura (which means city of Vimaya), which developed into the Thai name Phimai.
The first inventory of the ruins was done in 1901 by the French geographer Etienne Aymonier. They were put under governmental protection by announcement in the Government Gazette, Volume 53, section 34, from September 27, 1936. Most of the restorations were done from 1964 to 1969 as a joint Thai-French project. The historical park, now managed by the Fine Arts Department, was officially opened by Princess Maha Chakri Sirindhorn on April 12, 1989.
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teera
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